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Aktuelle Forschungsprojekte

Multivariates Schadensmonitoring von Rotorblättern (MultiMonitorRB)

Bild zum Projekt Multivariates Schadensmonitoring von Rotorblättern  (MultiMonitorRB)

Leitung:

Prof. Dr-Ing. habil. Raimund Rolfes

Bearbeitung:

M.Sc. Dorian Pache

Laufzeit:

01.03.2017 – 31.02.2020

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI)

Kurzbeschreibung:

Wesentliche Ziele des Projektes MultiMonitorRB sind die Entwicklung, Kombination und Erprobung von globalen und lokalen SHM-Verfahren für Rotorblätter von Windenergieanlagen. Im Sinne einer multivariaten Vorgehensweise werden verschiedene strukturmechanische und akustische Ansätze, welche unterschiedliche Kenngrößen und Schadensmerkmale erfassen können, berücksichtigt. Die SHM-Verfahren sollen eine automatisierte und zuverlässige Erkennung und Klassifizierung strukturrelevanter Schäden im frühen Stadium gewährleisten.

 

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Von der Schallquelle zur psycho-akustischen Bewertung (WEA-Akzeptanz)

Bild zum Projekt Von der Schallquelle zur psycho-akustischen Bewertung (WEA-Akzeptanz)

Leitung:

Prof. Dr-Ing. habil. Raimund Rolfes

Bearbeitung:

M. Sc. Jasmin Hörmeyer, M. Sc. Susanne Martens und M. Sc. Tobias Bohne

Laufzeit:

01.04.2017 – 31.03.2020

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des Projektes soll ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt werden, der die physikalische Schallentstehung, -abstrahlung und -ausbreitung mit der psychoakustischen Bewertung am Immissionsort verknüpft. In Zusammenarbeit zwischen dem Industriepartner Senvion, dem IKT und dem IMUK der Leibniz Universität Hannover, soll ein akustisches Gesamtmodell entwickelt werden, das sowohl die Schallentstehung am Rotor, an WEA-Komponenten und in der Gondel, als auch die Schallausbreitung bis zum Empfänger unter realistischen atmosphärischen Bedingungen erfasst. Das Gesamtmodell beinhaltet auch die für die Akzeptanz in der Bevölkerung so wichtige psychoakustische Lästigkeitsbewertung der berechneten Schallimmissionen.

 

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Deutsche Forschungsplattform für Windenergie (DFWind)

Bild zum Projekt Deutsche Forschungsplattform für Windenergie (DFWind)

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil. Raimund Rolfes (LUH), Dr.-Ing. Henrik Oertel (extern: DLR)

Bearbeitung:

Dr.-Ing. Tanja Grießmann, Dr.-Ing. Cristian Gebhardt, Dipl.-Ing. Stavroula Tsiapoki, M.Sc. Stefan Wernitz, M.Eng. Benedikt Hofmeister, M.Sc. Dorian Pache

Laufzeit:

01.12.2015 – 31.07.2017

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Das Ziel des Projektes ist die Schaffung der Grundlagen einer Windenergieforschungs- und Entwicklungsplattform, mit der zahlreiche Themen für deren Nutzung entlang der gesamten Wirkungskette in einer bisher unerreichten Qualität bearbeitet werden können. Der Forschungsfokus liegt auf der Interaktion der Subsysteme im Gesamtsystem Windenergieanlage auch unter Berücksichtigung der gegenseitigen Beeinflussung von zwei separaten WEA bis hin zur Wirkung auf das Verbundnetz. Das ISD wird sich hierbei auf die intelligente Messdatenanalyse, die Strukturüberwachung sowie die Berechnung gekoppelter dynamischer Systeme konzentrieren.

 

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Verbundforschung zur Steigerung der Effizienz von Windenergieanlagen im Energiesystem (ventus efficiens)

Bild zum Projekt Verbundforschung zur Steigerung der Effizienz von Windenergieanlagen im Energiesystem (ventus efficiens)

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil. Raimund Rolfes

Bearbeitung:

Dr.-Ing. Cristian Gebhardt, M.Sc. Karsten Schröder

Laufzeit:

2015-2019

Förderung durch:

Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Kurzbeschreibung:

Gegenstand des Forschungsvorhabens ist die Steigerung der Effizienz von (Offshore-) Windenergieanlagen im Energiesystem. Obwohl diese heute mit hoher Qualität hergestellt, errichtet und betrieben werden, ist eine kontinuierliche Steigerung der Effizienz unabdingbar. Nur so können die Stromgestehungskosten noch deutlich weiter gesenkt werden. Dies ist für die Windenergie von besonderer Bedeutung, da sie in Zukunft einen wesentlichen Anteil der europäischen Stromproduktion stellen wird.

 

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Integrated Research Programme on Wind Energy (IRPWIND)

Bild zum Projekt Integrated Research Programme on Wind Energy (IRPWIND)

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil. Raimund Rolfes (LUH), Peter Hauge Madsen (extern: DTU)

Bearbeitung:

M.Sc. Clemens Hübler, M.Sc. Karsten Schröder

Laufzeit:

2014-2018

Förderung durch:

Europäische Union

Kurzbeschreibung:

Übergeordnetes Ziel des IRPWIND Projekts ist die Förderung der Vernetzung von europäischen Forschungsaktivitäten im Bereich der Windenergie. Dies soll zu einem schnelleren Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft führen und europäische Wettbewerbsfähigkeit erhalten und erhöhen. Die drei Hauptziele liegen im Bereich der Optimierung von Windfarmen durch die Modellvalidierung, auf der Reduktion von Unsicherheiten zur Steigerung der Effizienz und Zuverlässigkeit zukünftiger Anlagen und auf der Transformation des Energieversorgungssystems.

 

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Lebensdauer - Forschung an den OWEA-Tragstrukturen im Offshore-Testfeld alpha ventus (GIGAWIND life)

Bild zum Projekt Lebensdauer - Forschung an den OWEA-Tragstrukturen im Offshore-Testfeld alpha ventus (GIGAWIND life)

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil. Raimund Rolfes

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Jan Häfele, M.Sc. Nikolai Penner, Dr.-Ing. Tanja Grießmann

Laufzeit:

2013-2018

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - FKZ 0325575A

Kurzbeschreibung:

Ziel des Verbundprojekts ist die Erweiterung des in GIGAWIND alpha ventus entwickelten Bemessungskonzepts für Tragstrukturen von OWEA um wesent-liche Aspekte, die sich erst aus dem mehrjährigen Betrieb ergeben. Zu nennen sind hier sowohl die Degradationsmechanismen auf der Widerstandsseite der mit den umgebenden Medien interagierenden Tragstruktur (materielle Schädigungen von Tragstruktur und Fügestellen, Materialermüdung, Schäden der Korrosionsschutzsysteme, Kolk, Degradation des Pfahltragverhaltens) als auch die Ermittlung einwirkender Lasten aus Wellen und marinem Bewuchs.

 

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Innovative Wind Conversion Systems (10-20 MW) for Offshore Applications (INNWIND.EU)

Bild zum Projekt Innovative Wind Conversion Systems (10-20 MW) for Offshore Applications (INNWIND.EU)

Leitung:

Prof. Dr. Ing.-habil. Raimund Rolfes (LUH), Anand Natarajan (extern: DTU), Peter Hjuler Jensen (extern: DTU)

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Jan Häfele

Laufzeit:

2012-2017

Förderung durch:

Europäische Kommission - FP7-ENERGY.2012.2.3.1

Kurzbeschreibung:

Das Forschungsprojekt mit insgesamt 27 europäischen Partnern ist Nachfolgeprojekt des UpWind Projekts, in dem die Vision einer 20MW Windenergieanlage formuliert wurde, die nur mit spezifischen, technologischen Innovationen möglich sein wird. Das globale Ziel des INNWIND.EU Projekts ist das Design einer innovativen 10-20MW Offshore-Windenergieanlage sowie die Erstellung von Demonstratoren für einige besonders kritische Komponenten.

 

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Erweiterung und Erprobung eines Schadensfrüherkennungs- und Eisdetektionssystems für Rotorblätter von Offshore Windenergieanlagen (SHM.Rotorblatt)

Bild zum Projekt Erweiterung und Erprobung eines Schadensfrüherkennungs- und Eisdetektionssystems für Rotorblätter von Offshore Windenergieanlagen (SHM.Rotorblatt)

Leitung:

Prof. Dr. Ing.-habil. Raimund Rolfes

Bearbeitung:

Dipl.-Ing. Stavroula Tsiapoki

Laufzeit:

2011-2016

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - FKZ 0325388

Kurzbeschreibung:

Gegenstand des Projekts ist die Erforschung von Schadensfrüh-erkennungsmethoden für Rotorblätter und die Erprobung eines Schadensdetektionssystems an einem Rotorblatt unter Labor- und Realbedingungen. Hierzu werden schwingungsbasierte Verfahren verwendet und die Umgebungs- und Betriebsbedingungen einer Windenergieanlage berücksichtigt. Auf diese Weise entsteht eine mechanische Komponente. Ziel ist es diese mechanische Komponente mit einer Akustischen zu kombinieren, um die gesamte Detektionsgenauigkeit zu erhöhen und Fehldetektionen zu vermeiden.

 

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